Kurzgeschichte - Wer zuletzt kommt ....

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  • Verfallen zu Ruinen. Das einstmahls stolze Geschlecht Fugaro's von dieser Welt gewischt. Wie banal .... .

    Über meinem Horizont erstreckte sich ein blutrot getränkter Himmel, der nur erahnen lies was hier geschah. Ein Gestank kroch in meine Nase als hätte ein Parasit die Kontrolle übernommen und es trübten sich mir die Sinne. Die Außenwelt so starr und grotesk, von dem Abschaum der Leichen die zu meinen Füßen lagen, zeigte mir die Wirklichkeit. Nicht die Propaganda die ich zu Hause, wie in einer Endlosschleife, immer wieder und stetig monotoner zu hören bekam. Kein Stein lag mehr auf dem anderen, keine Fläche die frei von Zeichen des Massakers war und kein Verstorbener der nicht krampfhaft sein Gesicht verzog, als wäre er immernoch im Kampf.

    "Wenn die Toten sprechen könnten.... . Was würden sie wohl sagen?" fragte mich Bendo zu meiner linken, während er schon fast traumatisiert auf die Einöde blickte.

    Rote Backsteinwände die nur vermuten liesen wo Häuser standen zogen mich zum Schluss, dass es sinnlos wäre großspurig zu Diskutieren. Gepfählte Soldaten offenbarten des Angreifers blinden Ergeiz und erstreckten sich nahezu über das gesamte Reich.

    "Wir haben keine Zeit. Lass uns weiter." erwiderte ich Bendo und wir gingen schon fast von Furcht befangen Richtung Kapelle. Angaben zufolge sollte sich dort ein Manuskript von höchster Wichtigkeit befinden. So wichtig, dass es all diese Leben wert war und mich beschlich das Gefühl von Verrat. Ein Krebsgeschwür, welches sich tief in das Herz unseres Reiches gegraben hatte und uns nun auf so einen Auftrag schickte machte mir deutlich, dass hier größere Mächte am Werk gewesen sein mussten. Die spöttische Ignoranz mit der sie die Leichen schon fast bildhaft verzierten ging weit über das Menschliche hinaus.

    "Siehst du das? Ist das wirklich ihr Ernst?" deutete Bendo auf eine gepfählte Gruppe hin, während wir uns zunehmend der Kapelle näherten.

    An Skurrilität mangelte es ihnen nicht, wenn man sich dieses Bild vor Augen führte. Eine Familie, wobei Mutter, Vater und Kind auf die gleiche weise und nah genug beieinander durch den Schritt gephählt wurden, sodass die Mutter das Neugeborene in den Armen halten konnte während der Vater einen Arm um die Mutter legte. Ihre starren und kalten Körper bekamem ein Lächeln von Ihnen gezogen welches völlig entfremdet wirkte und man es kaum anzusehen vermag. Sie prahlten mit ihrem Sieg als bestände die einzige Existenzberechtigung darin, andere in Agonie fallen zu lassen.

    "Lass uns weiter Bendo. Hier gibt es nichts mehr von Belang zu tun." antwortete ich ihm und wir gingen weiter Richtung Kapelle.

    Das aufplätschern eines jeden Schrittes erinnerte mich an Kinderzeiten in denen ich am Fluss spielte. Doch hier war es kein Fluss. Durchnässte Socken die einem schon anfingen den Magen zu verstimmen kratzten an meinem Gemüt und es war auch völlig egal wie sehr ich mich dagegen wehrte.

    Der riesigen Kapelle näher kommend erkannten wir, dass das Eingangtor mit einem großen Roten "X" gekennzeichnet war. Uns war bewusst, woher sie die Farbe nahmen.

    Aus frühreren Schulungen kam mir diese Form von Symbolik in Schlachten irgendwie bekannt vor, doch konnte ich mich zudem Zeitpunkt nicht entsinnen was es zu bedeuten hatte. Schließlich am Tor angekommen verspührte ich einen leichten Hauch von Unbefangenheit und Euphorie, als würde diese in der Umgebung schweben und auf perverse weise alles in ihrem Radius umhüllen.

    Immer näher kommend fingen wir an ein Schreien wahrzunehmen, worauf wir sofort Richtung Tor liefen. Am Tor angekommen wurde das Schreien immer lauter und verzerrter, so als ob jemand vor Schmerzen allmählich seine Stimme anfing zu verlieren. Auch konnte ich erkennen, dass dort jemand aus vollstem Herzen schrie und kaum die Zeit hatte um wieder Luft zu holen.

    Bendo und ich schauten uns eine kurze Zeit an und uns war klar was wir zu tun hatten. Mit aller Kraft versuchten wir das Tor aufzubrechen, welches wie von Geisterhand, verschlossen zu sein schien. Immerwieder rammten wir gegen das Tor, sodass das rote Kreuz am Tor auch Spuren auf unseren Schultern hinterlies. Das Schreien wurde immer länger und Atemloser.

    "Wir müssen dieses verdammte Tor aufkriegen!" schrie ich zu Bendo.

    "Spar dir dein Atem!" erwiderte er schreiend zurück als wir völlig erschöpft aufhören mussten und erkannten das uns diese Methode nicht weiterhelfen wird.

    Als ich mich zu Bendo drehte um ihn eine neue Idee zu erklären sah ich wie seine Augen immer größer wurden und seine Pupillen sich zu gerstenkorn kleinen Punkten reduzierten. Seine Atmung setzte aus und sein Mund öffnete sich als hätte er keine Kraft mehr gehabt seinen Unterkiefer zu halten. Und zu diesem Zeitpunkt ist mir auch schlagartig eingefallen was die Symbolik auf dem Tor zu bedeuten hatte.

    "Nicht näher kommen. Wir sind noch da."

  • Voller Zweifel vom Verdacht des Verrats überkam mich die Sehnsucht. Hätten wir es nicht anders machen können? Wäre es nicht möglich gewesen den Dingen ihre Zeit zu lassen und erst dann einzuschreiten? Alles vergeblich und viel zu spät um noch irgendwas von Belang zu ändern. Bendo war wie steifgefroren und ich wusste ganz genau was sich hinter diesem Tor befand. Die Ausgeburt der Hölle umschreibt es nichtmal im Ansatz und die Tragweite dieses Geschehens hinterlies zukunftige Narben im gesamten Reich.

    Jede falsche Handlung von diesem Zeitpunkt an, forderte mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leben. Ich drehte meinen Kopf nichteinmal um, da ich wusste welche Gestalten dort auf uns blickten. Blutunterlaufene Augen, scharfe Zähne und ein Körper völlig frei von Haar. Gemäß des Abkommens durften diese Gestalten nichteinmal das Tageslicht erblicken sofern es nicht einen ausdrücklichen Beschluss dafür gab. Doch all diese sogenannten "Gesetze" schienen hier völlig außer Kraft getreten und deuteten auf ein Mahnmal sturrer Inkompetenz. Ihr Versagen konnte man schon kilometerweit riechen und dennoch haben sie diese Kreaturen auf Menschen losgelassen. Dieses Knurren, dieses Zähneknirschen und diese unglaubliche animation zum Töten spiegelte vernebelten Gehorsam wieder. Genmanipulierte Subjekte die nicht im Stande waren in irgendeiner Form frei denken zu können. Wenn man durch ihre Augen schauen und durch ihre Sinne fühlen würde, hätte man wohl dem freien Willen entsagt.

    "Vergiss nicht was wir gelernt haben, Bendo!" ermahnte ich ihn während ich ihn weiterhin fortlaufend ansah ohne auch nur einen Blick abzuwenden.

    Schon während ich mein erstes Wort sprach haben sich seine Pupillen wieder geweitet und sein zunehmend leerer Blick wich zum Boden als hätte nie eine merkwürdige Situation stattgefunden. Er erkannte die Miesere und handelte sofort richtig.

    Einer Blutlache, auf allen vieren, hinterherkriechend folgte eines dieser dürren und grauhäutigen Gestalten. Wie ein verwahrloster Köter roch er an Bendo und ergözte sich an der Euphorie neuer Beute. Er fing an Bendo abzutasten und das tropfende Blut seiner vergangen Opfer klebte nun auch an ihm. Bendo jedoch stand still und ruhig wie ein Soldat der seine Aufgabe zu erfüllen hat und würdigte diesen Kreaturen nichtmal eines Blickes. Zielstrebig und ergeizig schaute er auf den Boden als würde nichts passieren und sein Herzschlag wurde immer ruhiger. Ich konnte fühlen wie seine Herzfrequenz sich einem absoluten Ruhepunkt näherte und war sichtlich stolz auf meinen Schüler. Denn unsere Aufgabe war es nicht diese Abscheulichkeiten zu bekämpfen. Wir hätten ohnehin nicht die geringste Chance gehabt. Diese Mißgeburten folterten nur diejenigen, die sich in hoher emotionaler Resonanz befanden und agierten nur auf starke Herzfrequenzen. Als ich Bendo so ansah, wie Tapfer und standhaft er seine Gefühle unterdrückte, wusste ich genau das ich den richtigen Partner für den Auftrag ausgewählt habe. Er war bereits im Training hervorstechend und konnte sich augenblicklich einer Tiefenentspannung fügen.

    Dieses wandelnde etwas wich von Bendo ab und kroch jämmerlich auf allen vieren zu mir, in der Hoffnung auf rohes Fleich zu treffen. Doch hier musste ich es entäuschen. Meine Gefühle waren bereits ausgeschaltet und völlig frei von Resonanz. Ich betrachtete diese Mißgeburt von oben herab und schaute ihm tief in die roten gierigen Augen. Wie Hoffnungsvoll er erwartet hat sich an mir zu nagen und wie kläglich er erkennen musste, dass es sich hierbei nicht um Nahrung handelte. Wie ein stück Dreck kroch es wieder zurück in die Kapelle und wir wussten was nun zu tun war. Auch wenn sie noch da waren, blieb uns keine andere Wahl als uns in die Kapelle zu begeben. Einen völligen Gefühlsnullpunkt zu erhalten ist selbst mit jahrelangem training äußerst schwierig.

  • Die Kapelle war von drei Räumen umgeben, wobei sich der Flur wie ein Faden durch alle drei zog. Aufgrund der Missionsbesprechung zuvor wussten wir, dass diese drei Räume jeweils eine Besonderheit hatten. Das Raum dehnbar ist, war in den oberen Klassen kein Geheimsnis. Das die phsyikalische Struktur jedoch auf den Kopf gestellt werden kann war selbst mir neu. Sobald wir die Kapelle betraten spürte ich einen sehr intensiven Frost der sich wie ein schleier über meinen gesamten Körper auszubreiten schien. An Wänden und an der Decke klebend sah man nur diese Gestalten die ungeduldig und besessen auf Nahrung hofften. Wie konnte so eine Kälte entstehen, wo wir doch Hochsommer hatten?


    Mit flacher Hand und augespreizten fingern gab ich Bendo das bekannte Zeichen, welches wir im Training ausgiebig besprochen hatten. Wenn dieses Zeichen fiel, handelte es sich um bitteren Ernst und jeder, der in meiner Kompanie zugestellt war musste sich augenblicklich fügen. Es bedeutete das jede Art der Kommunikation auf strengste untersagt ist, da es minimale Gefühlsregungen hervorrufen kann, die den Umständen entsprechend zum Tod führen könnten. Bendo nickte wissend und wir gingen den Korridor entlang der eine immer größere Kälte aufzuweisen schien je tiefer wir vordrangen. Entlang der blutunterlaufenen Wände und dem Abschaum der an ihnen klebte nährten wir uns der ersten Tür und mir fiel schon in der Ferne auf, das diese vereinzelt mit Frost bedeckt war. Da hinter uns nur der Tod und die Einöde lag, beschloss ich den Schritt zu wagen und öffnete mit einem schweren und mulmigen Gefühl die Tür. Sie ließ sich leicht öffnen und zu meinem erstaunen erblickte ich zunächst nur weiß.


    Der komplette Raum war vereist und sprühte eine negative Aura aus die ich auf mysteriöse Art und Weise erkennen konnte. Diese negative Spannung kannte ich bereits vom "großen Sterben" und ich begann immer weiter an der Authentizität meines Auftrages zu zweifeln. In diesem Gebäude war scheinbar nichts wie es schien und selbst Bendo griff mich an der Schulter um mir schnell und bündig zu signalisieren, dass wir gehen sollten. Doch ich war auf eigentümliche weise von diesem Ort gefesselt. Ich kannte die Geschichte der genmanipulierten Subjekte aus erste Hand und wusste, dass hier mehr Antworten lagen als ich im laufe der Zeit Fragen anhäufen konnte. Wenn man über zwei Jahrzehnte nach dem Wind greift, will man am Ende wissen wie er sich anfühlt, ungeachtet dessen was an Schmerz auf einen zukommen könnte.


    Also gingen wir durch den vereisten Raum und jeder Schritt hinterlies einen knirschenden Abruck. Die Luft stank nach Verwesung und der Tod folgte uns buchstäblich auf Schritt und Tritt. Die Subjekte wagten es nur auf den bereits von uns vorgefertigten Spuren zu treten, was mich doch sehr merkwürdig stimmte. Konnten sie etwa Kälte nicht ertragen?


    Doch ich irrte mich.


    Ihr Handeln bezog sich einzig und allein auf dem Respekt des Schöpfers, welcher diesen Raum gestaltet hat, doch es konnte unmöglich ein Wächter sein. Ich habe es versucht zu analysieren und rational zu erfassen, doch war die Verwirrtheit aufgrund der Umstände zu groß. Es war mir nicht möglich einen wirklich klaren Gedanken zu fassen, was fatale Konsequenzen zufolge hatte.


    Von einem auf dem anderen Moment hörte ich einen Aufschrei und drehte mich ruckartig um als wir bereits vor der nächsten Tür standen. Eines dieser Mißgeburten fing an dem Fuß meines Schüler zu nagen und er konnte sich vor schmerzen kaum beherrschen. Ich zeigte ihm den Zeigefinger, der ausdrücklich ruhe Symbolisierte. Doch in dem Fall nutzte das Training nichts, da sein kleines Herz vor Aufregung und Todesangst schlug als gäbe es kein Morgen. Er versuchte sich zwanghaft zu beherrschen doch seinn Schmerz sah man ihm ins Gesicht geschrieben, während sich diese Kreatur an seinem Knöchel nagte. Zu schwach war sein Geist, als das er sich diesem Schmerz widersetzen konnte. Die Verzweiflung schlich sich langsam aber sicher in sein Bewusstsein und wir beiden wussten was dies bedeutet. Auch die anderen Mißgeburten, die sich noch im hinteren Flur befanden wurde langsam auf in Aufmerksam und ich konnte es nicht riskieren, dass er alle Aufmerksamkeit auf sich zog.

  • Es gab nur zwei Alternativen. Entweder ich begebe mich mit genau zwei Schritten zu Bendo und breche ihm konsequent das Genick um sein unausweichliches Ende zu verkürzen oder.... .

    "Was tust du?" krächzte er schon fast stimmlos und verzweifelt zu mir als ich mich vor seinen Knöchel beugte und ich meine Hand zwischen ihn und dem Vieh drückte, sodass es nun blind auf meiner Hand nagen konnte. Ich war kalt und abgestumpft, sodass mir Schmerz im Extremfall nicht viel ausmachte. Während dieses verfressene stück Scheiße an meiner rechten Hand nagte, umklammerte ich mit der linken sein Kopf. Mit einem Atemzug und in Hoffnung das es keine große Aufregung aufsich ziehen würde tat ich was ich tun musste. Ich brach dem Subjekt das Genick und ließ es langsam zu Boden während das Blut meiner Hand über seine entstellte Fratze lief. Ohne groß zu zögern stand ich auf und zeige Bendo erneut das Zeichen, damit er Ruhe bewahrt während ich ihn mit meiner linken hand an der Schulter packte. Glücklicherweise war meine Handlung ruhig genug um die hellhörigen sadisten von uns zu halten und wir öffneten stillschweigend die halbvereiste Tür um uns in den dahinterliegenden Flur zu begeben.


    Behutsam schlossen wir die Tür und dort wartete eine neue Überraschung auf uns. Heilige Männer die hier ihren Märtyrer Tod fanden wurden spöttisch an den Wänden mit Pfählen verkeilt. Wie auch schon vor der Kapelle wurden die Gesichtszüge der Leichen in ein groteskes Grinsen vestellt, sodass man den Eindruck bekam, sie seien in Freude gestorben. Dieser Anblick jagte mir einen schauer über den Rücken, doch blieb ich standhaft und frei von Resonanz um nicht unnötig Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Ich emfpand kein Mitleid mit ihnen. Die Glaubensmänner waren schlimmer als die Hunde während sie ihren Anhängern die Wertsachen aus der Tasche zogen. Mit der Gutgläubigkeit der Menschen haben sie gespielt und hier ihren wohlverdienten Tod gefunden. Als Truppenführer des S.A.K waren mir viele Informationen frei zugänglich, sodass ich genau bescheid wusste über die Rituale und Abscheulichkeiten die diese Menschen an anderen verübt hatten. Ein ganz besonderes Ritual ist mir bis Heute im Kopf geblieben.

    Eine Badewanne voller Blut in denen zwei Erwachsene Geschlechtsverkehr hatten während sechs Kinder, nicht älter als 6 Jahre alt, um diese Wanne standen. Hinter ihnen standen sechs erwachsene Männer und als die zwei in der Badewanne fertig waren ging es richtig los. Die sechs Erwachsenen fingen an die Kinder zu vergewaltingen und dieses Szenario wurde niemals der Öffentlichkeit preisgegeben.

    Zwar war dieses Ritual auf ein anderes Reich zurückzuführen, dennoch wusste ich das es viele verdrehte Machenschaften in Glaubensgemeinden gab, sodass ich ihnen nur den Tod wünschte.


    Durch die Unterdrückung meiner Resonanz fiel mir erst im Flur auf das mein rechter Ringfinger, an dem das Vieh genagt hatte, völlig durchgebrochen war. Da hier komischerweise keine Subjekte zu sehen waren konnten wir auch anfagen frei zu sprechen.

    "Bendo, wie gehts deinem Fuß?" frage ich aufrichtig und hoffte auf eine positive Rückmeldung.

    "Es ist alles in Ordnung. Ich habe nur leichte Schmerzen beim auftreten. Was mir sorgen macht ist deine rechte Hand." erwiderte er und fing an aus seinem Gurt Verbandsmaterial zu ziehen. Ich ließ ihn meine Hand verbinden und schweigte, während ich über diesen Ort nachdachte. Als er mich so gutherzig umsorgte, hingen Leichen an den Wänden, was die freundliche Atmosphäre etwas trübte.

    "Mach dir keine Sorgen um mich. Ich weiß was ich tue." antwortete ich ihm als er mit dem bandagieren meiner Hand fertig war.

    Wir schauten uns den grauen Flur an der an den Wänden mit Leichen verziert war und auch Bendo fing wiedermal an skeptisch zu werden.

    "Ist das wirklich ein normaler Auftrag? Hier stinkt was gewaltig!."

    "Langsam glaube ich auch, dass hier etwas nicht mit rechten dingen zu geht". erwiderte ich ihm während ich mich zur nächsten Tür begab.

    "Sollten wir nicht zurück gehen?"

    "Nein!, Ich weiß, das hier was großes ist. Frag mich nicht wieso, aber ich bin mir absolut sicher, dass wir hier etwas wirklich entscheidendes finden können." widersprach ich ihm sofort als er langsam anfing auf mich zuzugehen.

    Wir schauten uns kurz an und ich gab ihm das bekannte Zeichen während wir anfingen die Tür zu öffnen.